Erika-Heß-Preis 2018 geht an das Projekt "A Woman`s Work".

Veröffentlicht am 16.10.2018 in Bezirks-SPD

Der diesjährige Erika-Heß-Preis geht an das Projekt "A Woman`s Work". Das Ongoing Project ist ein Mädchen-Rap-Projekt in Kooperation mit Mädea Stiftung SPI, sowie den Rapperinnen SISTER FA und Ebow und dem Frauenbeirat Berlin-Mitte. Die SPD Berlin-Mitte bedankt sich bei der ehrenamtlichen Jury für ihre ausgezeichnete Arbeit sowie bei Caren Marks, der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, für die würdige Rede anlässlich der Verleihung.

Der Preis ist mit 1.000 € dotiert und wurde am 12. Oktober öffentlich überreicht. Herzlichen Glückwunsch den Gewinner*innen und Danke allen vertretenen Projekten! 

Mit dem Erika-Heß-Preis werden Beteiligungsprojekte von Kindern und Jugendlichen in Berlin-Mitte ausgezeichnet, die sich beispielhaft für gelebte Geschlechterdemokratie von Mädchen* und Jungen* einsetzen. Das Bekenntnis zu einer Schüler*innenvertretung, die zu gleichen Teilen aus Jungen* und Mädchen* besteht oder eine gemeinsame Fußballmannschaft – die Projekte können vielfältig sein. Es gibt keine formalen Vorgaben.

Nach dem teeny Musik treff ist das Projekt "A Woman`s Work" das zweite Projekt, das mit dem Preis ausgezeichnet wurde. Das Ziel des Projektes war, einen Rap-Song zu produzieren, mit der Besonderheit sichtbar im öffentlichen Raum zu arbeiten. Hierfür bauten die Mädchen zusammen mit Tischlerinnen von den BAUFACHFRAU Berlin e.V. ein Open-Air-Studio (Aufenthaltsort, Bühne, Redaktion), in dem täglich gekocht wurde. Während der 3 Projektwochen waren unter anderem eine Journalistin, eine DJ, eine Moderatorin*, Köchinnen* und eine Tänzerin* zu Gast und haben in Workshops einen Einblick in ihre Arbeit gegeben und Skills vermittelt.  

*Erika Heß, 1981–1986 Bezirksbürgermeisterin des Wedding und oft „Mutter des Wedding“ genannt, war bekannt für ihr Engagement für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Gefördert werden Projekte, die sich gegen Diskriminierung und für echte Gleichstellung einsetzen.

 

Gemeinsames Foto mit der PStS Caren Marks, der Kreisvorsitzenden Eva Högl, Maja Lasic (MdA) und der Organisatorin der SPD Mitte Janina Zittel.

 

 

Parteitag zur Arbeit der Zukunft |23. Februar 2019

Globalisierung, technische Innovationen, demographischer Wandel - Die Welt verändert sich, aber das Ziel der Sozialdemokratie bleibt: Wir wollen die Arbeitswelt der Zukunft für jede und jeden gerecht, solidarisch und sicher gestalten. Dies wollen wir gemeinsam mit den Beschäftigten, den Gewerkschaften und betrieblichen Interessenvertretungen tun. Im Rahmen der Themenwoche zur Zukunft der Arbeit diskutierten wir öffentlich über die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, Fehler der Vergangenheit und Lösungen für die Zukunft.

Wir stellen die Ergebnisse nun auf unserer Kreisdelegiertenversammlung am 23. Februar 2019 in den Mittelpunkt. Der Parteitag wird sich primär der Arbeit der Zukunft widmen.

Wie soll sich Arbeit verändern?

Welche Sicherheit brauchen wir in der digitalen Arbeitswelt?

Welche Spielregeln braucht die neue Arbeitswelt?

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